Wellenreiten ist heutzutage eine sehr beliebte Sportart, die von den Inseln Hawaiis stammt. Doch nicht viele übten diesen Sport aus, und so kam es beinahe zum Erliegen des Surfens. Doch in den 1950er Jahren entdeckten die US-Amerikaner diesen Sport für sich, und so erlebte er einen neuen Boom. Heutzutage hat er sich so weit entwickelt, dass sogar Wettbewerbe mit hohen Gewinnen veranstaltet werden. Man braucht lediglich ein Surfbrett, Surfwachs, eine zwei Meter lange Schnur, die zur Sicherung des Brettes dient, und evtl. einen Surfanzug.
Die Atlantikküste im Süd-Westen Frankreichs gilt als das Zentrum Europas zum Wellenreiten (Surfen). Besonders der 240km lange Sandstrand zwischen Bordeaux und Biarritz ist ideal dafür geeignet. Die Wellen kommen dort ungehindert durch die englischen Inseln direkt auf die Küste zu, und bieten somit optimale Bedingungen um perfekt auf den Wellen zu reiten.
Die Wellenreit-Saison beginnt meistens im Mai und endet im Oktober, wobei sich der Spätsommer als beste Zeit eignet. An der Mittelmeerküste kann man selbst im Winter gute Bedingungen vorfinden.
Wavetours Wellenreiten in Frankreich ist daher so beliebt. Frankreich bietet eine Vielzahl an Wellen, sowohl große starke, als auch kleinere sanfte. Ob Anfänger, Fortgeschritten oder Profi, jeder wird hier seinen individuellen Bedürfnissen gerecht. Doch nicht nur für das Wellenreiten ist Frankreich bekannt: Es spricht also nichts dagegen, sich nach dem Surfen der hervorragenden französischen Küche zuzuwenden. Die Kalorien wird man beim Surfen ja schnell wieder los.